Amtsfeuerwehr, Amt Burg (Spreewald)
 
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Ortsfeuerwehr Schmogrow

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Toni Kärgel

Silbergasse 19
03096 Schmogrow-Fehrow OT Schmogrow


Aktuelle Meldungen

100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Schmogrow – Es war einfach schön

(21.06.2022)

Girlande winden, Wettkampfbahn aufbauen, Parkplätze ausweisen,… Nach Tagen der Vorbereitung war es am 21. Mai endlich soweit. Die Jubiläumslöschparty in Schmogrow konnte starten.

Den Anfang machten die Kinder- und Jugendfeuerwehren mit ihrem Amtsausscheid. Man merkte, dass sich alle gut vorbereitet hatten und froh waren, sich endlich wieder mit anderen messen zu können.

Zunächst starteten die Kinder zwischen sechs und zehn Jahren im Löschangriff nass. Unerschrocken wurde gekuppelt, gerannt und die Zielgegenstände von den Holzblöcken gespritzt. Anschließend waren die Kleinsten dran. Für sie war ein Parcours aufgebaut. Es musste Wasser mittels kleiner Eimer transportiert, über Hürden gesprungen oder darunter durch gekrochen werden. Danach ging es durch die Slalomstäbe und den Schlauchtunnel zurück zum Ziel. Alle Kinder wurden durch die zahlreichen Zuschauer angefeuert, sodass es die Jugendlichen kaum noch erwarten konnten, bis sie endlich an der Reihe waren. In zwei Altersgruppen wurde der Löschangriff nass gestartet. Unter 14 und über 14 Jahren. Im Gegensatz zu den unter 10-jährigen wird hier bereits mit mehreren B- und C-Schläuchen gearbeitet. Routiniert zeigten die jungen Kameradinnen und Kameraden ihr Können, weiterhin durch die vielen Zuschauer unterstützt. Dann hieß es warten. Während die U10 ihre Zeiten mit Zielwerfen verbessern konnte, mussten die Ü10 auf die Knotenbahn. Hier galt es Mastwurf, Kreuzknoten und Zimmermannsschlag schnellstmöglich und richtig zu binden. Die Zeiten wurden zum Löschangriff addiert. 30 Kinder und 19 Jugendliche zählt die Kinder- und Jugendfeuerwehr Schmogrow momentan. Gut vorbereitet nahmen sie an den Wettkämpfen teil und machten ihre Ausbilder und Betreuer wahrlich stolz, als sie in drei von vier Wettbewerben als Sieger hervorgingen. Lediglich in der Altersgruppe Jugendfeuerwehr unter 14 Jahren mussten sie sich der starken Konkurrenz aus Striesow beugen und wurden Zweiter.

Insgesamt traten 23 Kinder- und Jugendmannschaften aus dem Amt Burg (Spreewald) und zwei aus der Nachbargemeinde Byhleguhre an diesem Samstag an. Ein großer Dank an alle Jugendwarte und Betreuer für den reibungslosen Auf- und Abbau der Gerätschaften. Nur so war es möglich, pünktlich um 18.00 Uhr mit dem Amtsausscheid der Feuerwehren des Amtes Burg (Spreewald) zu beginnen.

Auch hier war zu merken, dass der letzte Ausscheid schon eine Weile her war und sich alle Wehren auf einen fairen, kameradschaftlichen Wettkampf freuten.

Zunächst begannen die fünf Frauenmannschaften mit dem Löschangriff nass, gefolgt von den Herren und den Gastwehren aus Byhleguhre und Obercunnersdorf. Letztere begeisterte alle Anwesenden mit ihrem erst 12jährigen Maschinisten, welcher professionell seine Kameraden mit Wasser versorgte. Auch die Erwachsenen mussten anschließend auf die Knotenbahn und gespannt wartete man auf den Abschlussappell und die Siegerehrung. Schließlich hatten die Schmogrower Kinder- und Jugendlichen gut vorgelegt. Sollte es wirklich gereicht haben? Hatte es. Die junge Generation der Schmogrower Frauen landete vor ihren älteren Kameradinnen auf dem ersten Platz und machte nicht nur den Jugendwart Jürgen Hermann sichtlich stolz. „Die Mädels sind alle aus der Kinder- und Jugendfeuerwehr hochgewachsen. Ich freue mich riesig für die sieben.“ Die Männermannschaft aus Schmogrow machte für die Gastgeber den Tag perfekt, als sie sich ebenfalls den ersten Platz im Ausscheid sicherten.

 

Nun konnte die Party beginnen. Die Feuerwehr Kauper begeisterte zunächst alle mit ihren Wasserträumen. Ein tolles Programm aus Wasser und Licht ließ u.a. die Geschichte der Schmogrower Wehr Revue passieren. Im Anschluss legte DJ Hammer auf und gemeinsam mit den anderen Wehren feierten die Schmogrower bis in die Morgenstunden.

Mehr oder weniger fit ging es dann am Sonntag um 9.00 Uhr am Gerätehaus weiter. Zu einem Jubiläum gehört ein Gruppenfoto. Danach wurde, musikalisch begleitet von den Peitzer Stadtmusikanten, durch das Dorf marschiert. In den Umzug reihten sich alle Schmogrower Vereine ein, die an unterschiedlichen Stationen auf die Feuerwehr warteten. Am Sportplatz angekommen stellten alle Umzugsteilnehmer eine 100, welche per Drohne aufgenommen wurde.

Die Pause bis zum gemeinsamen Mittagessen nutzte der Traditionsverein, um mit Tänzen zu gratulieren und die Peitzer luden zum musikalischen Frühshoppen ein.

Pünktlich um 14.00 Uhr war es dann soweit. Unter den Blicken der zahlreichen Zuschauer setzte sich der Umzug der Wehren in Bewegung. Zu den Klängen des Turnower Spielmannzuges und der Peitzer Stadtmusikanten zogen die Kameradinnen und Kameraden angeführt vom Präsidenten des Landesfeuerwehrverbandes Rolf Fünning, dem Amtsdirektor des Amtes Burg (Spreewald) Tobias Hentschel, dem stellvertretenden Kreisbrandmeister René Bennewitz, dem stellvertretenden Amtsbrandmeister Jan Bostelmann, dem Bürgermeister Joachim Emmrich und dem Ortsvorsteher René Schneider durch das Dorf.

Wieder zurück gab es in der anschließenden Feierstunde zahlreiche Grußworte und Glückwünsche. Vor allem aber wurde die Gelegenheit für Auszeichnungen, Ehrungen und Beförderungen genutzt.

So wurde Carsten Hänsel, der als Ausschließlichkeitsvermittler für die Concordia Versicherungen und deren Kooperationspartner tätig ist, mit dem Förderschild Partner der Feuerwehr des Ministeriums des Innern und für Kommunales und des Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg e.V. geehrt. Herr Hänsel unterstützt sowohl die Schmogrower Feuerwehr, als auch die Kinder- und Jugendfeuerwehr großzügig mit Geld- und Sachspenden. Außerdem ist eine Kameradin bei ihm angestellt. Sie wird für Einsätze oder Ausbildungen freigestellt und kann so manche organisatorische Angelegenheit während der Arbeitszeit regeln.

Weiterhin wurde Kamerad Volker Gohrenz das Ehrenzeichen des Kreisfeuerwehrverbandes Spree-Neiße e.V. verliehen. Seit fast 40 Jahren ist er aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr, wovon er zwanzig Jahre als Ortswehrführer die Geschicke der Schmogrower Wehr lenkte.

Mit dem Ehrenzeichen der Landesjugendfeuerwehr Brandenburg in Silber wurde Kamerad Jürgen Hermann ausgezeichnet. Er ist der älteste Jugendwart in der Kreisjugendfeuerwehr Spree-Neiße, was ihn keineswegs davon abhält, eine gute, fachlich korrekte und jugendorientierte Nachwuchsarbeit zu leisten.

Last, but not least erhielten Kerstin Dreßler, Silke Marrack, Elvira Lehmann und Gabriele Hermann das Ehrenzeichen der Landesjugendfeuerwehr Brandenburg in Bronze. Während letztere seit 2002 die Jugendfeuerwehrarbeit ihres Mannes unterstützt, sind die anderen drei seit der Gründung der Jugendfeuerwehr Schmogrow in der Kindergruppe aktiv. Die Zahl der Mitglieder der Kinderfeuerwehr ist über die Jahre auf ein hohes Niveau gestiegen und wird auf diesem gehalten.

Nach der Feierstunde blieb genug Zeit, um an den verschiedenen Aktivitäten der Verkehrswacht Cottbus, den Hüpfburgen und der Tombola teilzunehmen. Ein Highlight des Sonntagnachmittags war die Rettungsvorführung der Kameraden aus Werben und die Fahrten mit dem Hubsteiger der FFw Peitz. Vielen Dank an euch.

 

Wir blicken auf ein gelungenes Jubiläum zurück. Allen Wehren, Sponsoren und Unterstützern ein riesengroßes Dankeschön!

Foto zur Meldung: 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Schmogrow – Es war einfach schön
Foto: Zu einem Jubiläum gehört ein Gruppenfoto mit allen Kameradinnen und Kameraden vor dem Gerätehaus.

Feuer und Flamme für die Jugendfeuerwehr

(19.01.2021)

Die Nachwuchsgewinnung ist für die örtlichen Feuerwehren von großer Bedeutung. Wir sprachen darüber mit Frank Ehrenberg, seit 2012 Amtsjugendfeuerwehrwart.

 

Welche Aufgaben haben die Kinder- und Jugendfeuerwehren?

An erster Stelle steht die Nachwuchsgewinnung für unsere Ortsfeuerwehren. Doch auch, wenn nicht alle Kinder und Jugendliche bleiben, haben wir ihnen etwas Sinnvolles für ihr ganzes Leben beigebracht - und manch einer kommt nach längerer Pause auch wieder zurück, weil ihm etwas fehlt.

Gerade in der heutigen Zeit spielt es eine große Rolle, ihnen Nützliches und auch Werte mitzugeben, um sie z. B. von Drogen und vom Rauchen fernzuhalten.

 

Wieviele Kinder- und Jugendfeuerwehren gibt es im Amt?

Derzeit haben wir sieben Kinder- und Jugendfeuerwehren. Über die vielen Jahre sind einige gute Kooperationen entstanden. So betreut die Dissener Wehr die Kinder beider Ortsteile, und in Striesow werden die Jugendlichen ausgebildet. Werben betreut die Jugendlichen aus Ruben, Schmogrow die Fehrower. Wir lassen keinen auf der Straße. Wer Lust und Laune hat, darf kommen.

Feuerwehr ist eine große Familie, und durch diese Zusammenarbeit werden Kontakte geknüpft und der Austausch gefördert. Später einmal treffen sie am Einsatzort ja auch die Kameradinnen und Kameraden der anderen Ortswehren wieder.

 

Was erwartet die Mädchen und Jungen bei der Feuerwehr? Gibt es einen Ausbildungsplan?

In der Jugendfeuerwehr gibt es jede Menge Spaß, Abwechslung und Aktionen durch das Erlernen der Feuerwehrtechnik. Einen einheitlichen Lehrplan gibt es nicht. Jede Wehr stellt für sich einen Dienstplan auf mit den unterschiedlichen Inhalten.

In der Kinderfeuerwehr wird der Grundstein gelegt. Hier steht das Miteinander im Vordergrund. Spielerisch lernen sie, wie man Hilfe holt und erste Dinge aus der Ersten Hilfe. Anfangs hatte ich wirklich "Bauchschmerzen", als die Kinderfeuerwehr ab 6 Jahren eingeführt wurde und manche Wehren auch noch jüngere Kinder aufnahmen. Aber die Kleinen sind so mit Feuer und Flamme bei der Sache. Das ist gigantisch.

In der Jugendfeuerwehr ab zehn Jahren werden schon die Grundkenntnisse gelegt in Richtung Feuerwehr-Einsatzdienst. Ab 16 Jahren, mit Einverständnis der Eltern, ist die Truppmann-Ausbildung möglich. Außerhalb des Gefahrenbereiches könnten die Jugendlichen dann auch schon bei Einsätzen praktische Erfahrungen sammeln, um ab 18 Jahren voll in das Einsatzgeschehen eingreifen zu können. Das ist der optimale Weg, der sich allerdings nicht immer beschreiten lässt.

 

Darüber hinaus gibt es auch Aktivitäten auf Amtsebene, wie das jährliche Amtsjugendlager, das wir seit Jahren gemeinsam mit Kolkwitz veranstalten, oder den Orientierungslauf sowie die Amtsausscheide für Kinder und Jugendliche. Ziemlich neu ist der

 

Kindertobetag auf Amtsebene mit Bastelstraße, Hüpfburg und Vielem mehr, was Kindern Spaß macht.

 

Wie sieht es mit der Ausstattung der Kinder- und Jugendfeuerwehr aus?

Die Ausstattung hat sich in den vergangenen Jahren sehr zum Positiven verändert, sei es Schutzkleidung oder Ausrüstung. So konnte speziell für die Kinder- und Jugendfeuerwehr eine Wettkampfausrüstung für den Löschangriff, größen- und gewichtsgerecht, angeschafft werden.

Auch die personelle Ausstattung hat sich verbessert Inzwischen haben wir vier Jugendwarte bzw. Betreuer in jeder Wehr. Wir sind dem Träger dankbar, dass wir für sie eine finanzielle Entschädigung vereinbaren konnten. Das ist wenigstens eine kleine Anerkennung für das Ehrenamt.

Foto zur Meldung: Feuer und Flamme für die Jugendfeuerwehr
Foto: Feuer und Flamme für die Jugendfeuerwehr

Ehrenamt besser honorieren

(28.10.2020)

Die Feuerwehrleute im Spree Neiße Kreis können ein wenig fitter in den Einsatz: Die Spreewald Therme ist Fördermitglied des Kreisfeuerwehrverbandes. Heißt: Mitglieder der Feuerwehr können das Angebot zu Sonderkonditionen nutzen.

Der Betriebsleiter der Therme, Torsten Feiereis, musste nicht lange überlegen, als er erfuhr, dass der Kreisfeuerwehrverband seit dem Frühjahr die Möglichkeit anbietet, förderndes Mitglied im Verband zu werden: "Wir haben ja schon eine gute Kooperation mit der Feuerwehr vor Ort, die wollten wir gerne ausbauen. Die ehrenamtliche Aufgabe bei der Feuerwehr wird zu wenig honoriert. Wir wollen dabei helfen, das zu ändern." Ein Anliegen, das der stellvertretende Kreisbrandmeister René Bennewitz nur unterstützen kann. "Wenn mehr Unternehmen so denken, wäre es ein super Zeichen, um das Ehrenamt zu würdigen."

Von der Partnerschaft profitieren beide Seiten: Die Therme kann auf ein gut ausgebautes Netzwerk des Verbandes zurückgreifen, die Feuerwehrleute erhalten eine zusätzliche Stunde Schwimmen gratis gegen Vorlage des Feuerwehrausweises oder einer anderen Mitgliedsbescheinigung. Auch im Fitness-Angebot gibt es Vergünstigungen. "Ich hoffe, dass die Kameradinnen und Kameraden das Angebot zahlreich nutzen, damit sie fit bleiben", erklärt Torsten Feiereis.
"Gerade für unsere Kameradinnen und Kameraden, die sich bei Einsätzen verausgaben und zahlreiche Wettkämpfe bestreiten, ist das eine gute Möglichkeit der Regeneration", so die stellvertretende Vorsitzende des KFV Christine Semisch. "Und dass die Mitglieder der Jugendfeuerwehr sehr gerne schwimmen gehen, darüber brauchen wir wohl gar nicht spekulieren." (PM/Sascha Erler/KFV-SPN)

Foto zur Meldung: Ehrenamt besser honorieren
Foto: Christine Semisch (mitte) und René Bennewitz (rechts) übergaben Torsten Feiereis (links) das große Schild, das die SpreewaldTherme als Fördermitglied ausweist, sowie Plakate und Flyer der "Einfach einsteigen"-Kampagne.

Besondere Auszeichnung für das Ehrenamt

(29.06.2017)

Am 17. Juni war das 95-jährige Bestehen der FF Schmogrow ein Anlass, welches sich in ein Schmogrower Festwochenende passend einfügte. Um eine Ortswehr 95 Jahre am Leben zu halten, braucht es Personen, die dazu beitragen. Eine solche Person ist Volker Gohrenz. Kamerad Gohrenz ist seit dem 15.04.1982 Mitglied der FF Schmogrow. In den Jahren seiner über 30jährigen Mitgliedschaft leistete er eine stets engagierte, ehrenamtliche Tätigkeit im operativen Brandschutz. Über zahlreiche Lehrgänge auf der Ebene des Landkreises qualifizierte er sich bis zum Gruppenführer einer Freiwilligen Feuerwehr an der Landesfeuerwehrschule.

Neben der Erfüllung seiner Aufgaben im operativen Einsatzdienst widmet sich Kamerad Gohrenz seit über 16 Jahren als Ortswehrführer allen zusätzlichen mit dieser Funktion verbundenen Aufgaben.

Er hat in seiner Dienstzeit eine leistungsstarke, einsatzbereite Ortswehr auf- bzw. ausgebaut. Ihm ist es auch zu verdanken, dass eine Frauenfeuerwehrgruppe aufgebaut wurde, welche sich nicht nur mit voller Hingabe dem Wettkampfsport widmet. Die Frauen sind im Einsatzdienst aktiv und erweitern stetig ihr Wissen in den zahlreichen Qualifikationen und Lehrgängen auf Kreisebene.

Das Engagement von Kamerad Gohrenz geht weit über die normale Pflichterfüllung hinaus und sollte dementsprechend gewürdigt werden.

Aus diesem Grund erhielt Kamerad Gohrenz im Rahmen des 95jährigen Bestehens der Ortswehr Schmogrow das Brandenburger Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze durch den Präsidenten des Landesfeuerwehrverbandes, Werner-Siegwart Schippel verliehen. Sichtlich überrascht nahm er die Auszeichnung entgegen und freute sich über die lautstarke Würdigung in Form eines dreifachen „Gut Wehr“ aus den Reihen aller angereisten Ortswehren des Amtes Burg (Spreewald).

 

Auch der örtliche Aufgabenträger weiß um den Wert des Kameraden und bedankt sich für 16 Jahre treuen Dienst als Ortswehrführer in der FF Amt Burg (Spreewald) und freut sich auf noch viele weitere.

 

Ordnungsverwaltung

Foto zur Meldung: Besondere Auszeichnung für das Ehrenamt
Foto: der Präsidenten des Landesfeuerwehrverbandes Werner-Siegwart Schippel verlieh Kamerad Gohrenz das Brandenburger Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze. (Foto: Vergin)


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